Coaching nach dem Provokativen Ansatz


„Provokativ“ kommt vom Lateinischen  „provocare“ und bedeutet „hervorrufen, etwas verdeutlichen, etwas hervorlocken“

Beim humorvoll - provokativen Arbeiten steigen die Beratenden in das Weltbild der Klient*innen ein, und zwar an den Stellen, an denen diese bei Ihrem jeweiligen Thema feststecken.
Dort karikieren die Beratenden die Stolpersteine so lange bis die Klient*innen selbst darüber lachen können.

Sie kennen übrigens diese Aussagen sicher:

„Ich würd das ja gerne machen, aber…“  „Na ja, vielleicht morgen“, „Was werden die anderen denken“, „Das ist nix für mich, das passt nicht zu mir“ „Das schaff ich nie“ ,….

Diese Aussagen laufen unter dem Motto „Wachstumsbremsen“…, die unsere Persönlichkeitsentwicklung einbremsen oder zum Stillstand bringen.
Angst vor Neuem resultiert daraus und der immer stärker werdende Kreislauf der Vermeidung wird aktiviert.
Die drei wichtigsten Angstvermeidungsstrategien dabei sind Fixierung, Feigheit, Faulheit.






Mit dem Provokativen Ansatz werden diese „Strategien“, „Stolpersteine“,.. dem Klienten so übertrieben gespiegelt, dass er auf der emotionalen Ebene angesprochen wird und darüber lachen kann. Wobei niemand ausgelacht wird und auch nichts weggelacht wird.
Klient und Coach amüsieren sich gemeinsam über die "Stolpersteine".
Dabei werden überraschend schnell positive Veränderungsprozesse angestoßen.
Wichtig dabei ! Die Haltung der Berater*innen ist wohlwollend und zutrauend, d.h. die provokativen Beratenden trauen den Klient*innnen zu, dass sie stark und mündig sind und selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. 


(Quelle: Dr. Noni Höfner u. Dr Charlotte Chordes - DIP München)


  • Einzelsetting , Dauer 50min
  • Ein Audiomitschnitt der Sitzung wird mitgegeben




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